Oberderdinger Lichtskulpturenpfad im Advent

Neue Verlängerung bis 31 . 1 . 2021
Täglich 17.00 Uhr - 19.45 Uhr

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns im Januar und der hohen Resonanz des Lichtskulpturenpfads in der Bevölkerung haben sich die Macher des Pfades entschlossen, das interaktive Lichterlebnis erneut zu verlängern, und zwar bis Sonntag den 31. Januar 2021. Damit sollen Besucher im andauernden Lockdown weiterhin die Möglichkeit haben, einen abendlichen Spaziergang in besonderer Atmosphäre machen zu können. Bitte beachten Sie die aktuellen Corona-Schutzhinweise von Bund und Länder und halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern ein.

Fünf riesige Lichtskulpturen mit weihnachtlichen Motiven und je ca. 20 x 20 Meter Größe sind täglich von 16.45 – 19.45 Uhr sichtbar. Der Pfad erstreckt sich auf einem 1,3 Kilometer langen asphaltierten Rundweg entlang der Landesstraße zwischen Oberderdingen und Großvillars auf dem Feld. Bürgermeister Thomas Nowitzki ist Schirmherr des Lichtskulpturenpfads.

Das Besondere ist, dass der Rundgang zu einem interaktiven Lichterlebnis wird, indem Besucher mit ihrem Smartphone verschiedene Lichtanimationen an den Skulpturen auslösen können. Die Lichtskulpturen sind in die Ackerfläche gelegt und sind von bestimmten Standpunkten aus entlang des Pfades nach Einbruch der Dunkelheit gut sichtbar.

Lageplan und Parkmöglichkeiten

Projektidee und Umsetzung

Der Lichtskulpturenpfad wurde von Prof. Dr. Jürgen Scheible, Hochschule der Medien Stuttgart, initiiert und zusammen mit den Oberderdingern Michael Neupert, Harald Stindl und David Blanc als "Erfindergarage-Oberderdingen-Team 2020" technisch entwickelt und umgesetzt sowie weiteren Helfern (Fredy Bauer, Jonas Scheible, Marian Stindl, Stefanie Scheible) aufgebaut.

Unterstützung

Das Projekt wird neben der Gemeinde Oberderdingen von der Familie Karlheinz Hofmann durch die unetgeltliche Bereitstellung der Ackerflächen sowie mit einer Spende vom AMTHOF12 Weingärtner Oberderdingen-Knittlingen für eine Lichtskulptur unterstützt.

Kontakt

Prof. Dr. Jürgen Scheible, Hochschule der Medien Stuttgart